[Blogtour Der Krieg der Talente] Tag 6 - Zeichnungsparty


Herzlich willkommen zum großen Abschluss unserer Blogtour zum "Krieg der Talente", also den Teilen 7, 8 und 9 der Talente-Reihe von Mira Valentin. In den letzten Tagen habt ihr ja schon einiges über das Buch, die Talente, die Faune und ihre Cosplayer erfahren, so dass es langsam Zeit wird, etwas zu verschnaufen. Außerdem müssen wir ja immer noch so richtig das Release des neuen Talente-Taschenbuchs feiern und zu diesem Anlass entführe ich euch heute auf eine waschechte Zeichnungsparty.

Dazu müssen wir erst einmal durch den Wald, aber keine Sorge, es ist wirklich nicht weit und es lohnt sich. :-) Gemächlich laufen wir also los in Richtung der Schutzhütte von Friedensdorf, wo das ganze Spektakel stattfinden wird. Ich hoffe, ihr habt alle eine gute Kondition, denn es geht ein wenig bergauf, aber dann sind wir auch schon da.

(c) Cara Rogaschewski
Oh, wir sind auch nicht die ersten. Einige Talente und sogar ein Fäunchen sind gekommen, um mit uns zu feiern. (Fäunchen = kleiner Faun, nur falls ihr euch wundern solltet, das ist ein Insider der Armee!). Eigentlich feiern die Faune nicht mit uns, wenn ein neues Talent gezeichnet wird, aber für euch machen wir heute eine Ausnahme.

Wieso feiern wir überhaupt eine Zeichnungsparty?


Wie der Name schon sagt, ist es eine kleine Feier im Kreise der Talente, nachdem ein neues Talent rekrutiert und gezeichnet wurde, das heißt, nachdem der Anführer ihm oder ihr das Bannzeichen der Talente auf die Handfläche (links bei Rechtshändern, rechts bei Linkshändern) tätowiert hat. Das sieht dann übrigens so aus:
Mit dem Zeichen müsst ihr aber aufpassen. Es ist zwar sehr hilfreich im Kampf gegen die Faune, die sich mit dem Zeichen leicht in ihre Schranken weisen lassen ... ODER aber sie werden stinkwütend und es kommt erst recht zu einem Kampf. Da heute ein Faun anwensend ist, tuen die anwesenden Talente gut daran, ihre Bannzeichen zu verstecken. Am besten geht das durch einfache Fingerhandschuhe. Erfüllen ihren Zweck und sehen auch noch echt stylisch aus.

Übrigens muss man kein Talent sein, um das Bannzeichen der Talente tätowiert zu haben. Es gibt nämlich auch Veteranen, die ihr Bannzeichen nach ihrer Zeit in der Armee behalten oder aber Hardcore-Fans, bei denen die Liebe zu den Talenten bis unter die Haut geht. :-)

Das Stichwort lautet hier:

http://www.farbenkult.tattoo/

Bei diesem Tattoostudio in Gladenbach hat Talente-Mama Mira den Grundstein gelegt und sich alle Vignetten der Talente-Teile tätowieren lassen. Seither sind viele, viele Fans ihrem Beispiel gefolgt und tragen nun Bannzeichen, Dschinnzeichen, Pegasus und und und auf ihrem Körper. Vor noch nicht allzu langer Zeit gab es dazu in Zusammenarbeit von Talente-Mama Mira und dem Tattoostudio eine richtige Zeichnungsparty, die ebenso auf der Schutzhütte stattfand. Und ja, auch ich habe meine Talente-Liebe unter die Haut gebracht. An dieser Stelle gilt dem Farbenkult mein persönlicher Dank für dieses wunderschöne Tattoo.


Aber nun, weiter im Text. Nicht, dass die Belonophobiker noch schreiend weglaufen, wenn wir weiter nur von Nadeln sprechen. Das Tattoo ist gestochen und die Feier kann so richtig losgehen. Heute auf unserer Zeichnugsparty wird aber niemand tätowiert, da wir sie nur für euch "nachstellen", aber freut euch, denn das ist eigentlich ein gutes Zeichen, denn es bedeutet, dass kein Talent aus der Armee ausgeschieden ist und ersetzt werden musste. Meistens geschieht das nämlich, weil besagtes Talent entweder im Kampf getötet, von einem Faun geküsst wurde oder als Veteran aus der Armee ausgeschieden ist.

Jedenfalls, stellt euch vor, vor der eigentlich Party, wenn noch niemand der "Gäste" anwesend ist, befinden sich hier nur der Anführer und der neue Rekrut. Bei der Zeichnung sind sie allein. Es ist eine Art Versprechen, ein Bund, der nicht gebrochen werden kann, unnd zu diesem besonderen Anlass gehört eben diese gewisse Intimität. Erst, wenn alles geschafft ist, kommen die anderen Talente dazu und auch, wenn die Zeichnungsparty immer heißt, dass zuvor etwas Schlimmes passiert ist, ist es ein weitgehend fröhliches Event, bei dem es darum geht, bei Softdrinks (denn Talente trinken keinen Alkohol) und warmen Würstchen mit dem Neuzugang zu quatschen und sich besser kennenzulernen. Außerdem soll ein Anschein von Normalität gewahrt werden. Schließlich riskieren alle Gäste der Party schon ein paar Stunde später wieder ihren Kopf und ihre Gefühle im Kampf gegen die Faune.

Die Party-Gäste!


Ihr wollt bestimmt einige der Talente kennenlernen, oder? Deshalb seid ihr ja mit mir hergekommen. Also, los! Wir nähern uns der Meute, die dort schon gemütlich an einem Tisch sitzt und setzen uns einfach mal dazu. :-) Platz genug ist ja. Wir sind ja angekündigt gewesen.

Vielleicht kennt ihr die Talente bereits, habt ihre Geschichte bis zum großen Finale verfolgt, aber wer sind diese Talente eigentlich? Wer waren sie, bevor sie rekrutiert wurden? Schon mal darüber nachgedacht, dass jedes Talent der Armee früher ein normales Leben geführt und normalen Hobbys nachgegangen ist? Nein? Na, dann wird es jetzt Zeit, denn ich hatte die Ehre, mit Talente-Mama Mira ein wenig über die Vergangenheit der einzelnen Soldaten zu reden und möchte euch nur zu gerne erzählen, wie Melek, Erik, Jakob und Co. ihre Zeit vor den Talenten verbracht haben.

Als erstes schaut uns ein Mädchen mit kurzen, dunklen Haaren an. Kann sein, dass sie zuerst etwas einschüchternd auf euch wirkt, aber glaubt mir, Tina gehört zu den Guten.

(c) romans14 / Fotolia.de
Schon immer wollte Tina Wettläuferin werden, aber nicht in der Armee der Talente, sondern beim Grenzgang in Biedenkopf, wo sie herkommt. Ihr Vater hat ihr diese Hoffnung jedoch genommen, ist der Wettläufer beim Grenzgang doch immer ein Mann und keine Wettläuferin. Tina war es auch, die den Wettläufern der Armee diese Bezeichnung gegeben hat.

Schon vor ihrer Zeit in der Armee war Tina sportlich. Sie hat sogar jede Menge Sport gemacht, war im Fitnessstudio, joggen, radfahren und hat gelegendlich auch Paintball gespielt. Dadurch hatte sie sicherlich einen leichteren Start in ihre Zeit als Talent, denn die körperlichen Grundvoraussetzungen hat sie bereits mitgebracht. Außerdem war sie schon immer ziemlich taff, so wie sie auf dem Foto wirkt: Kühl, unnahbar und jemand mit dem man sich ganz sicher nicht anlegen sollte. Tina war schon immer eine Einzelgängerin, aber ich hege ja den Verdacht, dass sie auf Henry und Joshua steht, doch wen der beiden sie mehr mag: Tja, das konnte ich noch nicht herausfinden.

(c) Symonenko Viktoriia / Shutterstock
Neben ihr sitzt Henry. Er ist quasi schon sein ganzes Leben mit den Talenten in Kontakt, denn er hat schon als er noch klein war im Fitnessstudio der Talente ausgeholfen. Wenn es nach Albert gegangen wäre, wäre Henry ein Muskelprotz geworden, und dass Henry ein Volltreffer wurde, gefällt diesem ganz und gar nicht. Schon als Kind war Henry oft einsam, stand ungeheuerlich unter der Fuchtel seines Vaters und hat sich deshalb gerne in Bücherwelten zurückgezogen. Stets hat er alles, die ganze Welt in Frage gestellt und als er in der Armee auf Tina traf, war er von ihrer taffen, starken Art auf der Stelle fasziniert.

(c) wemerimages / Fotalia.de
Schauen wir mal weiter. Henry gegenüber sitzt Anastasia, die begeistert in ein Würstchen beißt. Sie sieht glücklich aus, aber das ist nicht immer so gewesen, denn Anastasias Familie hat sie schon früh im Stich gelassen, als sich herauskristallisiert hat, dass sie niemals dem russischen Schönheitsideal entsprechen würde. Dafür hat sie ein wirklich großes Herz und ist sehr emotional. Bei romantischen Filmen mit ihr sollten immer Taschentücher da sein, aber gerade das macht sie sehr liebenswert.

Anastasia ist nicht die Klügste. Im Gegenteil noch. Sie spricht kaum Deutsch und wenn, dann in gebrochenen Sätzen und ist in der Schule so oft durchgefallen, dass sie keinen richtigen Abschluss hat. Nicht mal richtig lesen und schreiben kann sie. In ihrer Freizeit puzzelt sie, um ihren Geist zu beschäftigen und lässt sich gerne vorlesen. Vor ihrer Zeit als Muskelprotzin in der Armee hat sie kaum Sport getrieben.

(c) Mira Valentin
Sylvia, unser kleines Orakel und Armee-Küken sitzt zwischen ihr und Jakob. Obwohl Sylvia schon sehr früh rekrutiert wurde, war das damals nicht das erste Mal, dass sie mit den Talenten konfrontiert wurde, denn Sylvias Mutter Sarah war ebenso ein Orakel wie sie. Schon immer hat Sylvia ihrer Mutter versucht nachzueifern. Sie ist eben ein richtiges Mama-Kind.

Ihr Klamottenstil, wenn sie nicht gerade als Liebestöterin durch die Gegend läuft, ist eher fragwürdig. Seit jeher trägt sie Secondhand-Kleider, die wohl nur ein Grund waren, wieso andere Kinder sich von ihr fernhielten. Sylvia passte halt nie richtig dazu. Sie war einfach zu seltsam, anders, abgeklärt und wirkte zu erwachsen. Richtige Hobbys hatte sie nie, dadurch, dass sich ihr Talent schon sehr früh gezeigt hatte. Das, was sie schon immer am meisten interessiert hat, fand in ihrem Kopf statt.

(c) Tuzemka / Shutterstock

Jakob, der Anführer, sitzt neben ihr und man sieht ihm an, dass er stets den Überblick behält. Auch, wenn heute mal keine Faune drohen, ist er immer wachsam und das war auch schon immer so.

Seitdem seine Mutter ausgesaut wurde - da war er sechs - und sein Vater starb, lebte Jakob in einem Kinderheim. Dort wurde er allerdings von Bernd herausgeholt und von ihm zum zukünftigen Anführer ausgebildet. Eine wirkliche Kindheit hatte er daher nicht. Nein, er musste schießen, kämpfen und Türschlösser knacken lernen, da war er gerade zwölf. Mit 16 zog er in seine erste eigene Wohnung und sein Leben war noch so halbwegs normal - wenn man das normal nennen kann. Als er mit 17 rekrutiert wurde, war er mitten in seiner Ausbildung zum Schlosser, aber daraus wurde nichts, denn von Frankfurt ging es auf einmal ins hessische Hinterland. Mehr hat mir die Talente-Mama nicht verraten, aber ich kann euch sagen, dass wir im Prequel "Der Schmerz der Talente" eine Menge über ihn erfahren werden.

(c) muro / Fotolia
Über Melek solltet ihr dahingegen schon etwas mehr wissen. Sie ist ja nicht umsonst die Protagonistin. Durch ihr Volltreffertalent hatte sie es in der Schule beim Basketballspielen immer leicht, aber ein Team-Player war sie sonst eigentlich nicht. Durch ihre Größe (1,80m) und ihre Ungeschicklichkeit haben sich andere schnell von ihr distanziert, so dass Melek schnell zu einer Einzelgängerin wurde, aber sie war keineswegs unglücklich. In ihrer Freizeit las sie viel und trug Zeitungen aus, um sich etwas dazuzuverdienen.

Ihre Welt war damals schon eher düster und es kam für sie gar nicht in Frage, jemanden an sich heran zu lassen. So auch nicht Erik. Seine Lebensfreude hat sie einfach abgeschreckt. Trotzdem war da etwas in Melek, das sie spüren ließ, dass etwas Großes, Bedeutsames passieren musste. Und auf das hat sie nur gewartet. Dann wurde sie rekrutiert und die Frage, auf was sie nur gewartet hat, wurde beantwortet.

(c) Ollyy / Shutterstock
Viele sind nicht mehr übrig. Offenbar haben sich nicht alle Talente verpflichtet gefühlt, zu unserer Zeichnungsparty zu kommen, aber Erik ist da und das freut uns. Er sitzt neben Melek und nimmt gerade wenig begeistert an seiner Cola, weil Melek sich lieber über den halben Tisch mit Sylvia unterhält anstatt ihm ihre Aufmerksamkeit zu schenken.

Dass er in Melek verliebt ist, wissen wir ja schon, aber wie war unser Erik früher. Nun, das Gespräch mit Mira hat ergeben, dass Erik wohl das Kind ist, was immer alles gemacht und zu viele Hobbys hatte. Sport, Partys, Jugendtreffs, alles ist dabei. Er war ein fröhlicher Junge, die Art, die sich an Fasching auch tatsächlich in Schale wirft. Er hat zwei kleine Geschwister, die er bestimmt auch mal auf Fasching mitgenommen hat.

Des weiteren war Erik schon immer ziemlich klug, beschäftigt sich viel mit der Schule, aber trotz seiner Strebsamkeit war er doch sehr beliebt, hat den Klassensprecherposten zu aller Zufriedenheit ausgefüllt, und sah pünktlich jeden Abend vor dem Fernseher, um Wissenssendungen zu schauen. Ansonsten liest er viel, was Melek dazu veranlasst hat, ihm zu jedem Geburtstag ein Buch zu schenken. Mit der Armee wollte Erik zunächst nichts zu tun haben.

(c) Anne Hartwig von Lostcrows Chaoswerkstattt
So, eine Person haben wir noch nicht näher unter die Lupe genommen und das, obwohl sie mit ihrem steampunkigen Outfit und der übergroßen Pilotenbrille schon sehr auffällig gekleidet ist. Während ich euch all das erzählt habe, hat sie uns stumm zugehört, aber jetzt wollen wir auch mal mit ihr sprechen, denn sie ist schließlich verantwortlich dafür, dass wir heute hier sind. Sie hat nicht nur das Konzept Zeichnungsparty erschaffen, sondern auch die Geschichte der Talente aufgeschrieben und für die Nachwelt festgehalten. Deshalb freue ich mich sehr, dass sie heute gekommen ist. :-)

Hallo, Mira, magst du uns vielleicht etwas über das Konzept Zeichnungsparty erzählen? Wie kam es dazu, dass die Talente hier zusammensitzen und mit Würstchen und Softdrinks die Zeichnung eines neuen Rekruten feiern?

Mira: Wie so vieles andere entstand diese Idee einfach mitten im Schreiben. Ich habe mir gar nichts gedacht, sondern einfach vor mich hin getippt und dabei kam das dann heraus. Die Szene davor, wo Jakob Melek zeichnet, brauchte eine Nachfolge-Szene. Und es lag irgendwie nahe, dass solche „besonderen Anlässe“ gefeiert werden mussten. Allerdings, dachte ich mir, feiern Talente garantiert nicht mit viel Geld und Equipement. Es musste eine eher düstere Party werden, denn im Grunde ist der Anlass lebensgefährlich und die Gäste sind nicht selbstgewählt. Ein paar Würstchen und Softdrinks, mehr organisiert Jakob doch garantiert nicht. Es ist einfach sein Versuch, seinen Truppenmitgliedern den Anschein von Normalität in einer verrückten Welt zu bieten. Nur einen Hauch davon. Ein oder zwei Stunden lang, bevor sie wieder Kopf und Kragen riskieren. So feiern echte Underdogs. ;-)

Danke für die Aufklärung, liebe Mira, und du hast vollkommen Recht: So feiern Underdogs, mit Betonung auf "feiern". Ich würde sagen, der offizielle Ich-erzähle-euch-was-Teil ist jetzt beendet. Es gibt noch eine Menge Würstchen und Getränke sind auch noch da, also bedient euch und feiert mit.

Und vergesst natürlich nicht, dass das Taschenbuch zum Krieg der Talente letzten Donnerstag erschienen ist!





Preis: 14,99 €

Einband: Taschenbuch

Seitenanzahl: 552

Altersempfehlung: ab 14

Meine Wertung: 5 Schmetterlinge

Reihe: Die Talente-Trilogie #3 (Talente-Reihe 7-9)


Rezis: 1 ~ 2 ~ 3 ~ 4 ~ 5 ~ 6 ~ 7 ~ 8 ~ 9








1. Preis
Ein Taschenbuch (wahlweise auch Teil 1 oder Teil 2) und ein Goodie-Paket


2. Preis
Eine Kriegs-Tasse, ein E-Book nach Wahl und ein Goodie-Paket.


3. Preis
Ein Schreibblock, ein Stift, ein Armband, ein Button, ein E-Book nach Wahl und ein Goodie-Paket.


Um im Lostopf zu landen, beantwortet einfach nur folgende Frage:

Was ist euch lieber?
Eine Party im engsten Kreis oder eine Clubnacht mit vielen fremden Gesichtern und einer Menge Alkohol? Und wieso?


Teilnahmebedingungen
- Gewinnspielteilnahme ab 18 (oder mit Einverständnis der Eltern)
 - Das Gewinnspiel läuft bis zum 6. Oktober 2016 19:59 Uhr.
- Melden sich die Gewinner nicht innerhalb von 48 Stunden, wird neugelost.
- Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass ihr Name im Gewinnfall öffentlich genannt werden darf.
- Der Teilnahmer erhält höchstens einen Gewinn.
- Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
- Blogger.com hat nichts damit zu tun.



29. September 2016
Buchvorstellung
Herzdeinbuch

30. September 2016
Stammbaum der Talente
Kaylies Life of Books

1. Oktober 2016
Revolution
Jay's Mixtape

2. Oktober 2016
Cosplay Spezial
MitternachtsSchatten

3. Oktober 2016
Ein Faun plaudert aus dem Hohenfels
Caras Bookish Paradise

4. Oktober 2016
Zeichnungsparty
Hier bei mir!

Kommentare:

  1. Huhu liebste Anni,

    ich danke dir für deinen Beitrag. Ich konnte mir das alles schön vorstellen, hast du gut gemacht.

    Also mir ist ja so eine kleine Party im engsten Kreis am liebsten. Zum einen weil ich da die Leute kenne, ich weiß auch sie kennen mich und so kann jeder so sein wie er wirklich ist. Dieses Rantasten, aneinander gewöhnen fällt halt flach. Meiner Meinung nach muss auch nicht immer Alkohol dabei sein. Ich trinke nicht so gerne, vertrag daher auch nicht unbedingt viel und Alkohol muss doch auch nicht immer sein. Ohne geht es auch, finde ich jedenfalls.

    Schade das die Tour jetzt rum ist. Ihr habt es echt klasse gemacht, danke an euch alle!!!

    Ganz liebe Grüße
    Manja

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  2. Hallo liebe Anni,

    juhuuu, endlich eine Talente Tour, bei der ich nicht selbst mitmache und deshalb fleißig Besucherin sein kann ♥ Wieso habe ich erst am letzten Tag eurer Tour bemerkt, dass es eine Talente Tour gibt?

    Also ich bin dann doch immer für große Partys. Da kann man ja trotzdem mit seinem engsten Kreis unterwegs sein und doch sieht man immer wieder alte Gesichter, die man lange nicht gesehen hat und kann ganz gut einmal in der großen Masse untertauchen. Für eine Zeichnungsparty ist der kleine Kreis dann allerdings doch besser :D

    Liebst,
    Jule

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  3. Hallo,

    mir ist auf eine Party im engen Kreis lieber, da man sich da schon kennt und gemeinsam sehr viel Spaß haben kann... obwohl hin und wieder natürlich auch eine große Party sehr schön sein kann :)

    LG

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  4. Hallo,

    Mir ist eine Party im engsten Kreise lieber.
    Da kennt man jeden und kann gute Gespräche führen.
    Da kann man auch mit wenig Alkohol Spaß haben.

    Liebe Grüße,
    Karl (Corpus)

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  5. Hallöchen :-D

    Lieber ne Party im Familienkreis weil ich in einer großen Menge unter fremden mich einfach nicht wohl fühle und zustände bekomme!

    VLG Jenny

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  6. Hallo und guten Tag,

    Clubnacht, denn ich bin schon lange nicht mehr so richtig weg gewesen

    und ich würde gerne mal wieder richtig die Sau rauslassen.....hihi...wie man so schön sagt

    und da empfinde ich eine Party mit guten Freunden eher als Hemmschwelle oder Spaßbremse...sorry.

    LG..Karin...

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  7. Huhu,

    Coole Frage, Anni 😉

    Wie soll ich mich da entscheiden? Hmmm.
    Ich denke, es kommt ganz auf die Stimmung an.

    Eine Nacht im Club zu verbringen mag ich schon sehr. Einfach die ganze Nacht durchtanzen, nette Leute kennenlernen. Das kann schon aufregend sein.

    Aber auch eine Feier im engsten Kreise kann super sein, weil man einander recht vertraut ist.

    Liebe Grüße,
    Areti

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  8. Huhu,

    Coole Frage, Anni 😉

    Wie soll ich mich da entscheiden? Hmmm.
    Ich denke, es kommt ganz auf die Stimmung an.

    Eine Nacht im Club zu verbringen mag ich schon sehr. Einfach die ganze Nacht durchtanzen, nette Leute kennenlernen. Das kann schon aufregend sein.

    Aber auch eine Feier im engsten Kreise kann super sein, weil man einander recht vertraut ist.

    Liebe Grüße,
    Areti

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  9. Hallo,

    Danke für den tollen Beitrag.

    Eine Feier im kleinen Kreis ist eher was für mich. Da sind dann nur bekannte Gesichter und man kann sich unterhalten.

    Lg Melek

    melegim1984@googlemail.com

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  10. Hallo Anni,

    danke, dass du uns mitgenommen hast. Wunderschön geschrieben :-)

    Ich mag lieber Feiern im engsten Freundeskreis. Wenn ich mal in meine alte Heimat fahre, dann genieße ich die Zeit dort und die Partys mit meinen Freunden.

    Aber früher waren wir immer unterwegs. Jedes Wochenende, auch wenn wir am nächsten Tag schaffen mussten.

    Liebe Grüße Dani

    AntwortenLöschen
  11. Hallo Anni,

    danke, dass du uns mitgenommen hast. Wunderschön geschrieben :-)

    Ich mag lieber Feiern im engsten Freundeskreis. Wenn ich mal in meine alte Heimat fahre, dann genieße ich die Zeit dort und die Partys mit meinen Freunden.

    Aber früher waren wir immer unterwegs. Jedes Wochenende, auch wenn wir am nächsten Tag schaffen mussten.

    Liebe Grüße Dani

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  12. Ich Feiere lieber im kleinen Kreis das ist gemütlicher!

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  13. Ich Feiere lieber im kleinen Kreis das ist gemütlicher!

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  14. Eine Party im kleinen Kreis ist mir lieber.
    Ich fühle mich in großen Massen fremder Menschen einfach immer mega unwohl und habe deshalb lieber nur meine engsten Freunde bzw meine Familie um mich.
    Will mich ja auch wohl fühlen, wenn ich schon mal feiere.

    Kristie

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  15. Toller Beitrag Anni ��
    Eine Party im kleinen Kreis ist mir lieber, da ich mich wohler fühle und eh kein großer Alkoholtrinker bin. Ab und zu feiern gehen ist aber auch super :-)
    Man darf nur nicht vergessen, niemanden auf den Mund zu küssen... :-D

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  16. Toller Beitrag Anni ��
    Eine Party im kleinen Kreis ist mir lieber, da ich mich wohler fühle und eh kein großer Alkoholtrinker bin. Ab und zu feiern gehen ist aber auch super :-)
    Man darf nur nicht vergessen, niemanden auf den Mund zu küssen... :-D

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  17. Ich würde im kleinen Kreis eine Party haben wollen. Zum einen ist es viel persönlicher und schöner. Man kann ohne Alkohol Spaß haben aber auch wenn ein bisschen Alkohol dabei ist finde ich es auch nicht schlimm.

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  18. Huhu!
    Ich feiere am liebsten im kleinen Kreis, weil ich Menschenmassen nicht vertrage. Teilweise wird mir dabei richtig schlecht. Alkohol trinke ich eh nicht.
    Lg
    Sarah

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  19. huhu

    ich mag kein alkohol und clubs erst recht nicht daher mit freunden daheim

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  20. Hallo Anni...

    Ich bin eigentlich nicht so der Partytyp, also würde ich sagen, eher eine im engsten Kreis, wobei auch eine Clubnacht nicht gänzlich ausgeschlossen wird... Je nach Stimmung kann auch das mal vorkommen....

    Lg Elke

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  21. Hallöchen Anni,

    ich bin auch nicht so der Partytyp. Wenn es allerdings eine Party sein muss, bevorzuge ich lieber die Party im engsten Kreis. Da hat man meist doch irgendwie mehr Spaß ♥

    Liebe Grüße
    Charleen

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  22. Huhu,
    wow ein umfangreichter Beitrag :)
    Ich bin eher für den kleinen Kreis, ich mag es nicht so laut und voll. So kann man sich besser unterhalten und Zeit mit Leuten verbringen, die man mag.
    Viele grüße
    Sunny

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  23. Eine kleine Party mit engen Bekannten, weil ich es nicht so mit Fremden oder Alkohol habe. Lieber behalte ich den Überblick und die Kontrolle

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  24. Hallo,

    ich mag lieber Partys im engen Kreis, weil ich mich da wohler fühle.

    LG
    SaBine

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Ich freu mich über jeden Kommi :)